Katzen­kastration

Machen Sie mit!

Keine gute Zukunft ohne Kastration!

Katzen z├Ąhlen in Deutschland zu den beliebtesten Haustieren. Kein Wunder, denn die schnurrenden ÔÇ×TigerÔÇť k├Ânnen das Leben ihrer Halter unendlich bereichern. Doch es gibt einen Haken: Die Miezen vermehren sich unglaublich schnell - nur 2 % der weiblichen privat gehaltenen Katzen reichen aus, um im Jahr eine halbe Million Katzenbabys zur Welt zu bringen.

Fast immer ist der Katzennachwuchs unerw├╝nscht, und so landen die Kleinen bestenfalls im Tierheim oder schlimmstenfalls auf der Stra├če. F├╝r die Tierschutzorganisationen im Kreis D├╝ren sind die vielen Jungtiere kaum zu bew├Ąltigen. Mehr als 60 Katzenkinder wurden 2017 z.B. allein im Kreistierheim am Burgauer Wald aufgenommen. Werden die K├Ątzchen ausgesetzt, erwartet sie auf der Stra├če ein schweres Schicksal. Sie leben z.B. auf Fabrikgel├Ąnden, in Parks oder auf Friedh├Âfen. Ganz auf sich alleine gestellt, m├╝ssen die Tiere Hunger leiden und werden krank. Von Situationen, wie wir sie aus den s├╝deurop├Ąischen Urlaubsgebieten kennen, sind wir bei uns im Kreis D├╝ren stellenweise nicht mehr weit entfernt.

Um die Katzenflut einzud├Ąmmen, haben sich Tierschutzorganisationen, der Kreis D├╝ren und viele niedergelassene Tier├Ąrztinnen und Tier├Ąrzte zusammengetan und seit 2015 jeweils zwei Mal im Jahr eine Kastrationskampagne durchgef├╝hrt. Jedes Jahr wurden w├Ąhrend der Aktionen mehrere Hundert Katzen und Kater unfruchtbar gemacht.

Seit Januar 2020 besteht zudem im Kreis D├╝ren eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht f├╝r Katzen und Kater die Ausgang erhalten - Worauf warten Sie noch!

Sorgen Sie daf├╝r, dass Ihr Stubentiger sich nicht an der Vermehrung beteiligen kann. Sie helfen auf diese Weise, das Elend der Tiere zu verhindern. Lassen Sie Ihre Katze oder Ihren Kater kastrieren! Warten Sie nicht, bis es zu sp├Ąt ist. Die niedergelassenen Tier├Ąrztinnen und Tier├Ąrzte im Kreis beraten Sie gerne.

Sollten Sie im Kreis D├╝ren wohnen und stolzer Besitzer/-in eines Stubentigers sein, aber aufgrund eines geringen Einkommens Sorgen wegen der Kosten der Kastration haben, so finden Sie hier m├Âglicherweise Hilfe.

Ein Albtraum f├╝r jeden Katzenbesitzer: die geliebte Schnurrpfote kommt vom Ausgang nicht zur├╝ck.

Die Suche beginnt und endet meist im Tierheim. Gl├╝cklich wer seine Katze nicht nur markiert sondern auch bei Findefix, dem einzigen gemeinn├╝tzigen Haustierregister Deutschlands, registriert hat. So findet die Mieze schneller wieder nach Hause!

Warum Kastration?

Die Katze ist des Deutschen liebstes Haustier. Fast 12 Mio. Stubentiger sollen in den Wohnzimmern von Flensburg bis Berchtesgaden leben - somit ├╝ber 25.000 allein im Kreis D├╝ren. Ungez├Ąhlt ist die Zahl der Katzen, die mehr oder weniger unbeachtet auf Werksgel├Ąnden, Friedh├Âfen oder Bauernh├Âfen leben. Leben? Viele der sog. herrenlosen Katzen haben es schwer. Ihnen geht es ungleich schlechter als ihren Artgenossen zwischen Sofa und Futternapf.

Das Problem aus den vielen Stubentigern in Deutschland: Nur 2 % der weiblichen Katzen mit Familienanschluss reichen aus, um rund eine halbe Million Katzenbabys im Jahr zur Welt zu bringen. Der Nachwuchs landet am Ende h├Ąufig auf der Stra├če oder bestenfalls im Tierheim. Die einzige L├Âsung ist die Katzenkastration!

Besitzer von weiblichen Katzen lassen ihr Tier schon aus Eigennutz kastrieren. Denn wer will mit einem Wurf Katzenbabys hantieren und auch noch ein neues Zuhause f├╝r die Kleinen finden? Von den Kosten f├╝r den Tierarzt ganz zu schweigen. Aber auch Besitzer von nicht kastrierten Katern tragen mit zum Elend besonders der vielen herrenlosen Katzen bei. Sie zeugen Nachkommen, ohne dass der Besitzer es jemals erf├Ąhrt. Machen Sie mit! Lassen Sie Ihre Katze/Kater bei einem Tierarzt kastrieren!

5 Gr├╝nde, warum die Kastration f├╝r Katze und Kater wichtig ist

  • Nur die Kastration verhindert sicher und dauerhaft ungewollten Nachwuchs bei Katzen.
  • Die Kastration verhindert die Dauerrolligkeit und damit verbundene Krankheiten, sowie die Ger├Ąuschbel├Ąstigung durch den ÔÇ×KatzengesangÔÇť.
    Kastrierte Kater markieren deutlich weniger oder gar nicht mehr ihre Reviere.
  • Kastrierte Kater sind weniger aktiv in der Verteidigung ihres Reviers. Das f├╝hrt zu weniger K├Ąmpfen und Bissverletzungen. Das Risiko der Ansteckung mit Katzenleukose oder Katzenaids wird deutlich verringert.
  • F├╝r die Kastration fallen einmalig Kosten an, immer wieder Nachkommen zu versorgen ist deutlich teurer.
  • Die Kastration ist eine durch den Tierarzt unter Vollnarkose durchgef├╝hrte Operation. Sie ist f├╝r Katze und Kater ungef├Ąhrlich.

Helfen Sie den Katzen, die es am meisten brauchen.

Jeder Euro, den wir sammeln, bezahlt die Kastration von Katzen. Wenn Sie diese Arbeit unterst├╝tzen wollen, so freuen wir uns ├╝ber Ihre Spende. Herzlichen Dank!

Sie k├Ânnen ganz einfach mit PayPal oder per Bank├╝berweisung ├╝ber diesen Link spenden.